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Signs of live?!
Ein Lebenszeichen? Ja nun, erst kürzlich habe ich hier meine momentane
Sprachlosigkeit zu erklären versucht. Ich bin eigentlich nicht übergebührlich
beschäftigt. Ich weiß nur einfach nicht, was ich berichten oder kommentieren
sollte. Zumal das Berichten und Kommentieren inzwischen eine Art Volksport ist.
Da braucht die Welt meine unmaßgebliche Meinung nicht auch
noch.
Vielleicht doch 2-3 Sachen: Da ich gerade in den Ferien bin, werde
ich die letzten Playlisten frühestens nächste Woche nachreichen. Deswegen hatte
ich auch keine Gelegenheit , für heute etwas aufzuzeichnen. Zum Glück war
Philipp so freundlich, mit einer seiner Tracktate-Sendungen auszuhelfen. Ich
hoffe, es hat Spaß gemacht. Hat doch der Philipp gelegentlich einen fast
philosophischen Ansatz. Übrigens ist der gerade nach Amerika geflogen um eine Homestory mit William E. Withmore und einen [bestimmt sehr interessanten]
Bericht über die Situation junger Natives zwischen Tradition und Moderne zu
fertigen. Mehr dazu auf seiner Webseite.
Was die neue
Sendung [Songs Men Have Died For] betrifft, muss ich sagen, dass mir die
gelaufenen drei Sendungen [Greg MacPherson, Philipp, Köfte von Mad Sin] gut
gefallen haben. Das heißt, von meiner Seite des Mikrofons aus. Es ist
interessant, was man - so scheinbar im Nebensatz – von einem Menschen erfahren
kann. Allerdings habe ich bis auf Christians Meinung noch keinen Rücklauf
erhalten. Das liegt zu einem Teil bestimmt daran, das die Sendezeit ungewohnt
und wenig bekannt ist, vielleicht auch daran, dass die Sendungen bisher in
Weimar wegen der Überschneidung mit Bauhaus FM nicht zu empfangen waren. Who
knows?
Wirklich neu ist nur der Umstand, dass ich in
Düsseldorf jetzt Gelegenheit habe, wieder Konzerte zu veranstalten. Diese
Information wird den meisten von Euch wenig nützen, da die Anreise doch länger
wäre. Nichtsdestotrotz ein paar Einzelheiten: Ab September veranstalten wir in
der Black Box, dem Kino im Filmmuseum, in unregelmäßigen Abständen ein Reihe,
die wir „Of Movies and Men“ nennen. Doppelveranstaltungen sozusagen, bei der
Film mit anderen Kunstformen wie Musik oder Lesungen kombiniert wird. Wer immer
da auftritt, sucht einen Film aus und nimmt dann irgendwie Bezug darauf. Bis
jetzt sind die Reaktionen sehr positiv. Das heißt, wir haben schon eine Reihe
Anfragen, von Leuten, die das gern machen wollen.
Bis jetzt stehen
folgende Termine:
Sonntag, 26.09 Grant Campbell [Schottland] &
„Ladies and Gentlemen, Mister Leonard Cohen“ [Doku von 65] –
www.grantcampbel.co.uk
Dienstag, 12.10.2010 & Mittwoch 13.10.2010:
Otis Gibbs [Wanamaker, Indiana] & Breaking Away [USA 1979]
I
chose Breaking Away because I wanted to give a glimpse of what it was like to
grow up in Indiana in the 1970s. It was filmed about 40 miles from where I grew
up. It's easy for me to identify with the young characters in the film who are
struggling to find out where they fit in. I love the scenes of the limestone
quarries and I've swam in those same quarries many times. The limestone was
taken to New York and Chicago and was used to build skyscrapers, most notably
the Empire State Building. I've driven the roads and walked the streets shown in
this film a thousand times. This is a part of the USA that is ignored and in a
lot of ways forgotten, but it's where I'm proud to be from. Even though this
film deals with difficult "coming of age" subjects, it's a truly hilarious film.
I'm happy to bring you some laughter from Middle America.
Thanks for
giving a damn, Otis Gibbs [www.otisgibbs.com]
Das ist im Übrigen
sein erster Deutschlandauftritt. Ich bin unglaublich stolz darauf! ;-]
Dienstag 16.11.2010 & Mittwoch 17.11.2010 Greg Trooper & Einer
flog über das Kuckucksnest
I read Ken Kesey’s “One Flew Over The
Cuckoo’s Nest” at a young age and its impression on me has lasted for many
years. The film version, although not narrated by the “Big Chief Bromden”
character which made the book even that much more incredible, really captures
the essence of the book. A multifaceted story of struggle against corrupt power
and the inner struggle between right and wrong. A truly human story that is both
tragic and hopeful.
I noticed recently the book is on my 16-year-old
son’s reading list for the upcoming school year. I hope he enjoys it as much as
I did.
Greg Trooper - July/2010 www.gregtrooper.com
..ich denke, dass muss an Lebenszeichen genug sein! [andré am 13.07.10]
1.
volle schrieb dazu am 14.07.2010:
Ha! Gestern erst - zum x-ten mal, immer wieder verschlampt...- das Buch gekauft (Ken Kesey- Einer flog...) und jetze so ´ne Ankündigung... Muß nur noch nach D´dorf kommen. ...aber hab ja noch Zeit... Bis später, volle

2.
thomas schrieb dazu am 14.07.2010:
hallo,
klasse Sendung mit Köfte, obwohl ich kein Rock,n Roll Fan bin war es sehr unterhaltsam.
bis hoffentlich bald mal wieder

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